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Mit dem Break ist
die Familie der neuen C Klasse von Mercedes jetzt vollständig. Die
zweite Generation des C Klasse Break tritt mit einem modernen und dynamischen
Design die Nachfolge seines erfolgreichen Vorgängers an. Nicht weniger
als 250.000 Einheiten des Vorgängermodels wurden in Europa verkauft.
Um an dieses gute Resultat anknüpfen zu können, hat sich Mercedes
nicht einfach mit einem optischen Facelift begnügt.
Die drei Haupt Merkmale des neuen C Klasse Breaks sind: Erstens: Die neue Karosserie. Mit diesem Konzept wird Mercedes-Benz ab Ende dieses Jahres auch in den USA auf Kundenfang gehen. Hierzulande testen wir für unsere Leser den C 320 Elégance mit Automatikgetriebe. Unser Testwagen war derart üppig ausgestattet, dass man es kaum in Worte fassen kann. Der Aufpreis von mehr als 500.000,- Luf gibt eher Aufschluss darüber. Gewiss eine ungewöhnliche Umschreibung, aber treffend. Abgesehen von den Annehmlichkeiten die das Leben eines Mercedes-Kunden leichter machen, überzeugt der C Klasse Break durch intelligente Lösungen beim Umgang mit variablem Stauraum. Bei der Wahl der Materialien und derer Verarbeitung trennt sich der Weizen von der Spreu, da die Stuttgarter es immer wieder fertig bringen ein Tick besser zu sein als die Konkurrenz. Komfort und Ergonomie verschmelzen nahtlos miteinander und vermitteln das gute Gefühl zu Hause zu sein. Die Motorisierung lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Der 3.2 Liter V6 Motor ist eine gute Wahl. Die knapp 220 PS reichen allemal um das 1455 Kg schwere Gefährt zügig zu bewegen. Eine der Stärken des Motors ist seine Laufruhe. Einziges Lebenszeichen im Leerlauf ist die Drehzahlnadel. So sanft und leise läuft dieses Aggregat. Der Motor und das moderne Automatikgetriebe sind eine ideale Paarung und ermöglichen ein bequemes und entspanntes reisen. Fazit: Pascal Berchem
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